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Wie finanziere ich meine Existenzgründung?

By Selbstständigkeit No Comments

Wie finanziere ich meine Existenzgründung?

Die Frage nach der Finanzierung der eigenen Existenzgründung ist für alle Gründer essentiell. Es ist kein Wunder, dass viele neue Unternehmungen in den ersten sechs Monaten wieder enden, weil die entsprechende Kapitaldecke nicht hoch genug war. Der Grund dafür liegt nicht immer darin, dass es Pech bei der Akquise der ersten Kunden gibt. Viele Gründungen erfolgen mit einem nicht ganz durchdachten Finanzkonzept. Die Frage ist also, wie man die Pläne der eigenen Gründung über das komplette erste Jahr hinaus finanzieren und wie man dafür sorgen kann, dass der finanzielle Druck in den ersten Wochen und Monaten möglichst gering ist.

Fördergelder und Darlehen für die ersten Investitionen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten in Deutschland eine Förderung für die eigene Gründung zu erhalten. Eine der interessantesten Möglichkeiten liegt darin, sich aus der Arbeitslosigkeit heraus in einer Selbstständigkeit zu probieren. Der sogenannte Gründungszuschuss ist ein interessantes Werkzeug, mit dem die wichtigsten Ausgaben über ein Jahr finanziert werden können. Das Arbeitsamt bezuschusst dabei die wichtigsten Sozialausgaben in den ersten Monaten und gibt dem Gründer somit eine Möglichkeit, wie die Finanzdecke ein wenig dichter ist und mehr Zeit vorhanden ist, sich eine solide Grundlage für ein Einkommen aufzubauen.

Ähnlich sieht es aus, wenn die eigenen Bemühungen rund um die Gründung die Finanzierung von Büroequipment oder Maschinen beinhalten. Die KfW als Förderbank vergibt in einem solchen Fall Darlehen an die neuen Gründer. Diese sind in der Regel mit nur sehr niedrigen Zinsen verbunden, können über manche Monate ausgesetzt werden und bieten eine faire Möglichkeit für die Rückzahlung. Wichtig ist hier – wie auch beim Existenzgründungszuschuss – dass ein Businessplan vorhanden ist. Dieser wird beispielsweise von der IHK geprüft und gibt den Banken die Sicherheit, dass es eine realistische Chance für die Rückzahlung gibt. Ein Darlehen der KfW kann dabei über die eigene Hausbank beantragt werden und bietet somit das erste Grundkapital für die Anschaffung von wichtiger Ausstattung für die eigene Gründung.

Die Existenzgründung im Nebenberuf

Wer die Möglichkeit hat, sollte sich überlegen, ob eine Gründung aus dem Verhältnis als Angestellter heraus, sinnvoll ist. Auf diese Weise können die Fahrwasser der neuen Existenzgründung mit einer deutlichen finanziellen Sicherheit getestet werden. Generell kann kein Arbeitgeber verbieten, sich mit einer eigenen Gründung nebenher zu verdingen, solange die eigentliche Arbeitsleistung nicht darunter leidet. Natürlich ist die Belastung in einem solchen Fall deutlich höher, da sämtliche Arbeiten für die Gründung in der Freizeit ausgeführt werden müssen. Dafür erhält man weiterhin das eigene Gehalt, hat eine Absicherung durch die Krankenkasse und alle Zeit der Welt, das eigene Unternehmen auf sichere Beine zu stellen. Viele Unternehmer haben auf diese Weise ein Geschäft aufbauen und irgendwann den Schritt machen können. So kann man nämlich sicher sein, dass die Einkünfte bereits vorhanden sind, bevor man sich ganz und gar auf das Abenteuer der Selbstständigkeit einlässt.

Alles in allem gibt es also durchaus Möglichkeiten, wie der finanzielle Druck bei der Gründung reduziert werden kann. Wir beraten bei diesen und vielen anderen Themen rund um die Existenzgründung und bieten so die Möglichkeit, dass die Chancen für den Erfolg deutlich erhöht werden.

Schlechtes Feedback via Social Media – wie damit umgehen?

By Social Media No Comments

Schlechtes Feedback via Social Media – wie damit umgehen?

Für viele Unternehmen sind die Social Media Kanäle eine der besten Möglichkeiten, mit denen sie mit Kunden und Interessenten und der allgemeinen Zielgruppe in Kontakt kommen können. In der Regel begrenzt sich dieses Feedback auf eine kleinere Personengruppe. Wie sieht es aber aus, wenn man tatsächlich in den täglichen Kontakt kommt und die Kunden Bewertungen der eigenen Inhalte und vor allem der Produkte wahrnehmen? Da Social Media oft nur als eine Werbeplattform wahrgenommen wird, gibt es kaum echte Konzepte für Feedback. Aber wie geht man damit um, wenn die Kunden Fragen stellen?

Offene Kommunikation – aber niemals zu persönlich

Viele Firmen setzen in ihrer Strategie für Social Media auf absolute Offenheit. Sie wollen sich als ein nahbares Unternehmen verkaufen, das im besten Fall per Du mit den eigenen Kunden ist. Das mag für junge und frische Marken Sinn machen, entspricht aber nur selten der tatsächlichen Zielgruppe, die zum Beispiel bei Facebook zu finden ist. So sollte man darauf achten, dass sich die Ansprache an die Kunden und die Interessenten auf den eigenen Kanälen immer an der Profession des Unternehmens und dem wahrscheinlichen Alter orientiert. Nichts ist schädlicher für die eigene Marke als Marketing, das völlig an der Zielgruppe vorbei geht.

Darüber hinaus ist eine gewisse Unverbindlichkeit wichtig. Wenn Kunden beispielsweise persönliche Fragen haben, sollten diese immer auf andere Kanäle verwiesen werden, die nicht für jeden einsehbar sind. Am Ende geht es auch immer darum, dass der Spagat zwischen persönlicher Betreuung und dem Datenschutz gewahrt wird. Ansonsten ist es natürlich immer eine gute Strategie, wenn Social Media auch als eine Plattform für den Kundendienst gesehen wird. So lassen sich viele Menschen gleichzeitig erreichen und Informationen lassen sich bei der interaktiv agierenden Community deutlich einfacher unterbringen.

Der richtige Umgang mit Kritik in den sozialen Netzwerken

Viele Unternehmen fürchten sich vor dem sogenannten Shitstorm, bei dem entweder ein Fehler bei den Produkten und Leistungen oder eine Äußerung in den sozialen Medien den Unmut vieler Menschen auf sich zieht. Auch wenn diese Shitstorms in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen haben, sind sie bei kleinen und mittelständischen Unternehmen doch eher eine Seltenheit. Häufiger kommt es vor, dass Kunden mit direkter Kritik in den sozialen Netzwerken zu bemerken sind. Auch hier ist der richtige Umgang natürlich wichtig. Die erste Regel: Sofern es sich nicht um Kommentare mit Beleidigungen handelt, sollte Kritik keinesfalls gelöscht werden. Stattdessen sollte man auf diese konstruktiv eingehen und im Zweifelsfall eine Verbesserung einleiten. Auch hier kann auf andere Kanäle verwiesen werden, damit ein Kunde individuell betreut wird. Eine gute Außenwirkung beim Thema Kritik kann viele Menschen davon überzeugen, dass sie es mit einem seriösen und guten Unternehmen zu tun haben.

Alles in allem ist der Umgang mit Social Media auch eine Frage der richtigen Strategie für Kommunikation. Wir entwerfen für Sie und Ihr Unternehmen ein umfassendes Konzept. Das umfasst nicht nur die richtige Form von Werbung und Content in den sozialen Netzwerken, sondern auch die Art und Weise, wie mit den Besuchern kommuniziert werden soll. Lassen Sie sich von uns für eine gute Strategie beraten.

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Webdesigner, Programmierer, Texter – wie einfach ist die Selbstständigkeit im Netz?

By Selbstständigkeit No Comments

Webdesigner, Programmierer, Texter – wie einfach ist die Selbstständigkeit im Netz?

Das Internet hat mit seinen vielen Portalen und Möglichkeiten dem einen oder anderen Arbeitnehmer die Augen geöffnet. Vielleicht ist man nicht mehr so zufrieden damit, das eigene kreative Talent für ein anderes Unternehmen einzusetzen. Der Wunsch nach der Selbstständigkeit und der Existenzgründung ist völlig normal. Immerhin ist man hier sein eigener Chef und hat alle Rechten aber auch Pflichten einer erfolgreichen Firma in den eigenen Händen. Aber wie einfach ist es nun wirklich? Immerhin wagen viele den Schritt in die Selbstständigkeit im Netz. Dabei muss auf die eine oder andere Hürde beachtet werden.

Die Existenz im Netz ist schnell gegründet – aber sie ist nicht einfach

Besonders kreative Talente sind im Internet natürlich stets gefragt. Damit unterscheiden sie sich von den typischen Gewerbe-Gründungen, die meist mit einem Online Shop oder einer eigenen Agentur zu tun haben. Stattdessen möchte man derjenige sein, der eben diesen neuen Projekten das richtige Design liefert, mit Schöpfungen der Programmierung überzeugt oder durch besonders ansprechende Werbetexte das beliebte Content Marketing anstößt. Die Möglichkeiten für eine Existenzgründung geht natürlich noch viel weiter und wer eine Idee hat, kann diese in der Regel auch mit einer Selbstständigkeit im Internet verwirklichen. Während eine Idee schnell gefunden und ein Unternehmen schnell gegründet ist, ist es aber gerade die erste Zeit, die sich als eine Hürde für viele junge Existenzgründer darstellt.

Es hat seine Gründe, dass die meisten Gründungen in den ersten sechs Monaten wieder beendet werden. Die typischen Fehler sind dabei eine mangelnde Vorbereitung, ein unklarer Blick auf den tatsächlichen Markt und simples Pech bei der Suche nach neuen Kunden und somit der kritischen Masse für ein erfolgreiches Unternehmen. Die Konkurrenz ist auch auf dem deutschen Markt sehr groß und mit jedem neuen Trend scheinen sich die kreativen Bereiche des Internets wieder zu konsolidieren. Wer mit der eigenen Existenz im Internet erfolgreich sein möchte, braucht nämlich nicht nur eine gute Idee, sondern vor allem sehr viel Aufwand in den ersten Monaten.

Businessplan, Nebenselbstständigkeit, Füße ins Wasser halten

Vorbereitung und Planung sind auch bei den kreativen Jobs im Internet die wohl wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Selbstständigkeit. Natürlich einmal abgesehen vom Fleiß und der Fähigkeit, die eine oder andere Entbehrung in der schwierigen Phase zum Start hinzunehmen. Wer erfolgreich sein möchte, muss nicht nur den Markt kennen, sondern auch die eigenen Planungen stets im Auge haben. Ein Businessplan ist daher unerlässlich. Er ist nicht nur entscheidend für die Suche nach Kapitalgebern, sondern wird auch eine Erfolgskontrolle für die eigenen Maßnahmen. Hier können die ersten Monate und die ersten Schritte skizziert werden – und am Ende hat man immer im Blick, was man sich vorgenommen hat.

Ein weiterer Tipp kann es sein, dass man sich erst nebenher selbstständig macht. Auf diese Weise kann man einen Kundenkreis aufbauen und hat gleichzeitig die Sicherheit des monatlichen Gehalts im eigenen Job. Wenn man soweit ist und sicher ist, dass man von den Einkünften der Selbstständigkeit leben kann, kann man immer noch den Kopfsprung in das Wasser wagen.

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Homepage Baukasten vs. professionelle Website

By Homepage 1x1 No Comments

Homepage Baukasten gegen professionelle Website – wo liegen die Vor- und Nachteile?

Besonders die großen Webhoster haben inzwischen eine Vielzahl von Angeboten im Portfolio, mit denen man eine eigene Seite im Internet mit nur wenigen Klicks erstellen kann. Die sogenannten Baukästen sind die wohl bequemste Variante auf dem Weg zur eigenen Präsenz im Internet und werden dabei von den Kunden auch gerne angenommen. In der Regel lässt sich auf diese Weise eine einfache Visitenkarte für das Internet in wenigen Stunden erstellen. Echte Probleme treten erst dann auf, wenn man etwas verändern oder über die Grenzen der Baukästen hinauf optimieren möchte. Wie gut sind die Baukästen-Systeme wirklich und können sie mit einer professionellen Website von einem Profi mithalten?

Homepage Baukästen sind einfach – und das war es schon mit den Vorteilen

Die Idee eines solchen Baukastens ist vor allem entstanden, weil die meisten Menschen keine Ahnung haben, wie sie eine Webseite einfach in das Internet stellen können. Es ist kein Wissen über Content Management Systeme vorhanden und natürlich gibt es auch keine Kenntnisse über die Programmierung. Der Baukasten schlägt genau in diese Kerbe. Mit nur wenigen Klicks lassen sich Unterseiten erstellen, ein Webdesign aus Berlin auswählen und die Inhalte auf die entsprechenden Unterseiten einpflegen. Dabei hat man einen WYSISWYG Editor zur Verfügung, mit dem die Formatierungen einfach erledigt sind und keine weiteren Kenntnisse in HTML oder anderen Programmiersprachen nötig sind. Der Baukasten ist also vor allem einfach zu nutzen. Aber was sind die Probleme?

Das Problem mit den Baukästen ist die begrenzte Nutzung. Die Webseiten, die daraus entstehen, sind die einfachsten Optionen, die man sich überhaupt vorstellen kann. Es können keine komplexen Scripte oder Plugins eingebaut werden und selbst die Zahl der Unterseiten ist in der Regel begrenzt. Man ist in seinen Möglichkeiten so stark eingegrenzt, dass selbst die geringste Form von Individualität nicht möglich ist. So hat man beispielsweise nur eine begrenzte Auswahl von Webdesigns zur Verfügung. So besteht die Gefahr, dass die eigene Seite mit beliebigen anderen Sites im Netz verwechselt werden kann. Möchte man Anpassungen vornehmen stößt man also sehr schnell an die Grenzen dessen, was ein Baukasten liefern kann.

Professionelle Webseite für individuelle Auftritte

Alles in allem ist ein Baukasten also nur für jene gut, die eine minimale Visitenkarte der eigenen Leistungen und Produkte im Netz hinterlassen möchte. Geht es darüber hinaus, dann sollte man sich an einen Profi wenden, der sich im Bereich Webdesign Berlin gut auskennt. Ein professioneller Webdesigner kann nicht nur ein individuelles Webdesign entwerfen, das genau auf die eigenen Ansprüche zugeschnitten ist, sondern auch verschiedene Funktionen einbauen, die für die Betreiber wie auch für die Besucher interessant sind. Durch die umfassende Beratung entsteht eine Seite im Internet, die die optimale Repräsentation für das eigene Unternehmen ist. Alle Leistungen und Produkte können dargestellt werden – und die Preise sind in der Regel weitaus geringer, als man auf den ersten Blick meinen würde.

Wer also ein bisschen mehr und sich darüber hinaus gut in der virtuellen Welt präsentieren möchte, wird mit einem Baukasten nicht zufrieden sein. Stattdessen braucht es einen Profi, der nicht nur die eigenen Ideen umsetzt, sondern auch noch der optimale Berater ist.

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Das waren die Online Marketing Trends 2019

By Webdesign-Trends No Comments

Das Jahr 2019 neigte sich dem Ende zu und somit auch das Jahrzehnt, das den Aufstieg und die Etablierung des Online Marketings mit sich gebracht hat. In den letzten zehn Jahren hat sich das Internet auf eine Weise entwickelt, die auch in den größten Fantasien der Experten nicht absehbar war. Das Jahr 2019 hat sich vor allem mit der Schärfung und Veränderung der Trends aus den letzten Jahren beschäftigt und gibt einen Einblick darauf, was wohl im nächsten Jahr wichtig werden wird. Wofür wurde die Grundlage im abgelaufenen Jahr gelegt? Und welcher der Trends wird auch im Jahr 2020 noch eine Rolle spielen?

1. Voice Search Marketing etabliert sich in Büros und Wohnungen

Die breite Einführung von Alexa und dem Sprachassistenten von Google hat sich bezahlt gemacht. Google selbst bemerkt, wie sich die Art und Weise der Suchanfragen stetig ändert. Für die Betreiber von Webseiten bedeutet das, dass sie bei ihrer SEO-Strategie noch mehr auf Feinheiten und vor allem auf die sogenannten W-Fragen achten müssen. MarkUps für die Markierung von Content und die Platzierung in den Infoboxen von Google wird wichtiger. Wird sich dieser Trend halten? Eindeutig ja. Es ist zu erwarten, dass die Voice-Search sich ebenso wie Virtual Reality in den nächsten Jahren noch stärker entwickeln wird.

2. Influencer Marketing

Die Werbung mit bekannten Gesichtern ist so alt wie die Werbung selbst. Was neu ist, ist der Anteil der Influencer an diesem Gecshäft. Promis sind in vielen Zielgruppen nicht mehr die wichtigsten Vorbilder. Heute sind es Instagram-Persönlichkeiten, YouTuber und andere Personen der digitalen Öffentlichkeit. Die Platzierung von Werbung mit der Hilfe eben dieser Influencer hat sich als besonders sinnvoll erwiesen und rentiert sich in den verschiedensten Branchen und bei unterschiedlichsten Unternehmen. Da der Trend in Deutschland gerade erst anfängt, ist damit zu rechnen, dass sich dieser auch im neuen Jahr weiter durchsetzen wird. Hier darf man gespannt sein, ob das Influencer Marketing auch im B2B-Bereich seinen Durchbruch haben wird.

3. Content Marketing weiter auf dem Vormarsch

Die Arbeit mit Medien im Content Marketing hat sich weiter durchgesetzt. Infografiken, gute Texte und vor allem die Videos haben im letzten Jahr weiter Verbreitung gefunden. Dabei hat sich vor allem das Medium der bewegten Bilder etabliert. YouTube Videos und andere Medien dieser Art sorgen für eine enge Bindung mit dem Kunden und erlauben es, Inhalte einfach und schnell an die Zuschauer zu bringen. Es ist zu erwarten, dass das Content Marketing sich auch in 2020 weiter zum Standard etabliert.

4. Starke Veränderungen in den sozialen Netzwerken

Die sozialen Netzwerke befinden sich im Umbruch. Facebook und Twitter profitieren zwar von Werbeeinnahmen, verlieren aber besonders die junge Zielgruppe an Netzwerke wie Instagram, Pinterest oder seit Neustem TikTko. Gleichzeitig etabliert sich in den alten Netzwerken eine ältere und zahlungskräftige Nutzerschicht. Es ist damit zu rechnen, dass sich die Szene im Jahr 2020 weiter konsolidieren wird. Zwar wird keiner der Dienste verschwinden, zumindest der Fokus bei der Zielgruppe dürfte sich aber stark verändern. Eine Rolle im Online Marketing werden sie aber weiterhin spielen.

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