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Social Commerce und andere Social Media Trends 2021

By Online Marketing, Social Media No Comments

Die Pandemie hat auch im Bereich der sozialen Netzwerke einige Entwicklungen beschleunigt, die vorher in dieser Form nicht abzusehen waren. Der stark gestiegene Traffic und die Anpassung an die gegenwärtige Situation sind für Unternehmen wie für Verbraucher eine Herausforderung – aber eben auch eine Chance, die viele neue Optionen bietet. Das Jahr 2021 wird zeigen, welche der Trends aus 2020 eine beständige Komponente wird. An der Spitze der interessantesten Entwicklungen ist dabei mit Sicherheit das Thema Social Commerce zu finden.

Social Commerce – Der erweiterte Online Shop in sozialen Netzwerken

Spätestens mit der Einführung der Möglichkeit, Produkte direkt über die Plattformen Instagram oder Facebook zu verkaufen, spielt Social Commerce eine wichtige Rolle. Dabei hat natürlich das Jahr 2020 eine wichtige Rolle gespielt, in dem viele Unternehmen auf der Suche nach einer Möglichkeit waren, möglichst schnell neue Verkaufskanäle zu finden und zu etablieren. Die Möglichkeiten, die dieser neue Trend mit sich bringt, sind entsprechend noch nicht wirklich umfassend erforscht. Sicher ist nur, dass es eine tolle Möglichkeit ist, wie die Sichtbarkeit auf die eigenen Produkte erhöht werden kann. Dabei muss beachtet werden, dass die Verwaltung über Instagram gleichzeitig über den Shop bei Facebook erfolgt. Mit wenigen Klicks lassen sich so quasi zwei neue Shops einrichten und die Sichtbarkeit der eigenen Produkte auf die so aktive Followerschaft in den sozialen Netzwerken erweitern.

Bei einer Betrachtung der Interaktionszahlen in den sozialen Netzwerken war eine weitere wichtige Feststellung des Jahres, dass das Thema Videos und Clips nicht einfach nur eine kurzzeitige Erscheinung war, sondern sich zu einem festen Medium für die Zielgruppe entwickelt. Die Instagram Stories sind längst eines wenn nicht das wichtigste Werkzeug im Kontakt mit den Followern und die anderen sozialen Netzwerke ziehen entsprechend nach. Es ist ein erneuter Beweis dafür, dass der snackable Content in Form von Bewegtbildern zur absoluten Pflicht wird. Das lässt sich nicht nur bei Stars und Sternchen sehen, sondern auch verstärkt im unternehmerischen Umfeld. Gerade für 2021 kann sich also ein Konzept lohnen, das diese Form von Inhalten ermöglicht – sofern man noch nicht auf den entsprechenden Trend aufgesprungen ist.

Andere Trends und Ausblicke für das kommende Jahr im Bereich Social Media

Natürlich wird die Frage nach der Nutzung der sozialen Netzwerke im kommenden Jahr vor allem von der Frage bestimmt werden, inwiefern die Offline-Geschäftswelt wieder zur Normalität zurückkehren kann. Es ist allerdings davon auszugehen, dass ein Großteil der Aufmerksamkeit für Social Media bleiben wird. Das zeigt sich zum Beispiel an der verstärkten Präsenz von Nischenthemen in den sozialen Netzwerken, dem Umstand, dass die sozialen Netzwerke inzwischen mehr als einfach nur Kommunikation anbieten und dass sie immer häufiger für die Recherche zu wichtigen Themen genutzt werden. Plattformen wie Instagram, Facebook und Twitter sind bestrebt darin, den Nutzern möglichst viele Optionen zu bieten, damit der Aufenthalt möglichst lange ist. So könnte es sein, dass es zu einem zweiten Frühling im Bereich Social Media kommt – und das, wo bereits im letzten Jahr der Abgesang auf die populärsten Seiten dieser Art begonnen hatte.

Homeoffice, eigenes Büro oder Coworking – die richtige Arbeitsumgebung für Gründer

By Selbstständigkeit No Comments

In der Regel machen sich die wenigsten Gründer darüber Gedanken, in welchem Arbeitsumfeld sie nach der Gründung eigentlich arbeiten wollen. Es wird einfach davon ausgegangen, dass man entweder sehr schnell eigene Büroräume hat oder dass eben die eigenen vier Wände zum Büro werden. Aber welche Arbeitsumgebung passt eigentlich in die Gründungsphase, worauf ist zu achten und warum ist das Homeoffice vielleicht nicht so ratsam, wie man es sich auf den ersten Blick vorstellt?

Das Homeoffice als Büro für Existenzgründer

Der Weg ins Homeoffice ist in der Regel ein logischer Schritt – Existenzgründer verfügen nur selten über ein Budget, um sich eigene Büroräume zu mieten. Das Problem ist, dass diese bequeme Lösung sich schnell zu einer dauerhaften Lösung etabliert und nicht mehr hinterfragt wird. Die Frage, ob die eigene Wohnung als Büro geeignet ist, sollten sich Gründer aber in jedem Fall stellen. Vor allem der Umstand der Produktivität und die mangelnde Abgrenzung zwischen Arbeits- und Privatleben können sehr schnell zu einem Problem werden.

Während die Kostenfrage definitiv für das Homeoffice spricht, braucht es eine entsprechende Einrichtung und das passende Umfeld, damit in der eigenen Wohnung produktiv gearbeitet werden kann. Wer sich für das Homeoffice entscheidet, sollte sich daher in jedem Fall einen Arbeitsplatz einrichten, der ganz alleine für die Arbeit erdacht ist. Der Küchentisch erscheint auch hier reizvoll, bringt aber nicht die Arbeitsumgebung, die eigentlich benötigt wird. Zum einen ist in solchen Fällen oft keine ausreichend Konzentration vorhanden, zum anderen braucht es eine klar strukturierte Arbeitsumgebung. Die Ablenkungen können im Homeoffice schnell zu einem Problem werden. Daher sollte nach einiger Zeit in der Gründungsphase hinterfragt werden, ob nicht doch eine externe Lösung passender ist.

Eigenes Büro oder Co-Working-Space?

Die Co-Working Spaces, die man heute vor allem in den Großstädten findet, sind günstige und flexible Lösungen für Gründer, Selbstständige und Remote-Worker. Die entsprechenden Arbeitsplätze können je nach Bedarf gemietet werden. Hier wird nicht nur eine klare Arbeitsumgebung mit der nötigen Infrastruktur geliefert, in der Regel trifft man auf diese Weise auch andere Selbstständige und man kann den Co-Working Platz für das Networking nutzen. Dazu kommt, dass die meisten dieser Anbieter über Meetingräume, Backoffice-Services und andere Gimmicks verfügen, die den eigenen Alltag bei der Arbeit deutlich einfacher machen. Gerade unter dem Eindruck der Entwicklungen im Jahr 2020 dürfte ein Boom in dieser Branche selbstverständlich sein.

Das eigene Büro ist für viele Gründer die Krönung der eigenen Arbeit und ganz ohne Frage ist es natürlich die beste Möglichkeit zur Repräsentation. Allerdings sollte hier nicht nur beachtet werden, dass die Kosten entsprechend hoch sind. In vielen Fällen sind Mietverträge für eigene Büroräume sehr langfristig und sollte es einmal zu finanziellen Engpässen kommen, kommt man nur selten aus dem Vertrag wieder heraus. Außerdem sind die Mieten für eigene Büros in den letzten Monaten spürbar gestiegen. Bevor man sich also für diese Lösung entscheidet, sollte klar kalkuliert werden, ob man sich das eigene Büro mit absoluter Sicherheit für die kommenden Monate und Jahre leisten kann. Am Ende ist es aber natürlich die beste Lösung für jeden Existenzgründer.

Der Firmenblog: Was ist er heute noch wert?

By Homepage 1x1, Online Marketing No Comments

Der Unternehmensblog: Was ist er heute noch wert?

Es ist noch gar nicht so lange her, da galt der Blog für das eigene Unternehmen als die Idee überhaupt. In Verbindung mit der Gestaltung einer Homepage via WordPress wurde beinahe im gleichen Atemzug auch ein Konzept erstellt, mit dem transparent über die eigene Firma und die eigenen Tätigkeiten im Hintergrund informiert werden sollte. Allerdings wurden die guten Vorsätze in vielen Fällen recht schnell wieder eingestellt und die meisten dieser Konzepte gerieten in Vergessenheit. Dabei bietet der eigene Blog gerade für KMUs noch heute verschiedene Vorteile, die beachtet werden sollten.

Transparenz und Kundenbindung sind noch immer wichtige Faktoren

Der ursprüngliche Gedanke hinter den Firmenblogs war, dass man die Unnahbarkeit eines Unternehmens durch Einblicke in den unternehmerischen Alltag senken könnte. So sollte die Bindung der Kunden zum Unternehmen gesteigert und das Brand Building zurück in die eigenen Hände überführt werden. Der grundsätzliche Gedanke dahinter ist auch immer noch richtig – allerdings haben sich viele Blogs dieser Art eher auf Ankündigungen beschränkt, dass die neuste Runde der Auszubildenden im Unternehmen angekommen ist. Das sind Informationen, die weder für menschliche Besucher noch für Besucher der Suchmaschinen von übermäßigem Interesse sind.

Stattdessen sollte der Firmenblog heute als eines der Werkzeuge im so wichtigen Content Marketing betrachtet werden. Es braucht eine Mischung aus interessanten Inhalten für Menschen und aus Inhalten, die auch für die Suchmaschinenoptimierung von tieferem Interesse sind. Der oft genannte Expertenstatus kann zum Beispiel auch durch den Unternehmensblog erreicht werden. Wer es schafft, Inhalte zu vermitteln, die einen Mehrwert für den Besucher liefern und gleichzeitig den eigenen Status als Experte auf dem gewählten Fachgebiet zementieren, macht die richtigen Einträge für den Unternehmensblog. Dann kann auch zwischendurch einmal über das Sommerfest des Unternehmens oder das neuste Konzept für den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen berichtet werden.

Der Unternehmensblog als Quelle für potentielle Bewerber

Die Suche nach guten Angestellten ist heute so schwer wie vielleicht noch nie zuvor. Gerade unter dem Eindruck der wachsenden Konkurrenz bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen und bei den Start-Ups hat sich in vielen Branchen ein Arbeitnehmermarkt entwickelt. Das bedeutet, dass die Bewerber am Ende eine Auswahl an Unternehmen haben, für die sie sich entscheiden können. Für viele Bewerber ist es dabei wichtig, dass sie sich schon vor der Bewerbung möglichst umfassend über die Unternehmen informieren können, für die sie potentiell arbeiten möchten. An diesem Punkt kommt der Unternehmensblog ins Spiel.

Wenn die Bewerber in diesem Blog die Möglichkeit haben, einen besseren Einblick in das Unternehmen, die Philosophie, die Produkte und die Dienstleistungen zu erhalten, ist bereits ein wichtiger Dienst geleistet. Viele Bewerber wollen bereits vor dem möglichen Bewerbungsgespräch wissen, was die Werte sind, die ein Unternehmen vermitteln möchte. Auch die Auseinandersetzung mit sozialen Themen kann also eine Rolle spielen. Auch hier gilt: Fingerspitzengefühl bei der Auswahl der Themen entscheidet am Ende über Erfolg und Misserfolg des Blogs.

Der Blog für das eigene Unternehmen ist also auch heute noch auf verschiedene Weisen sinnvoll. Wichtig ist, dass man sich ein gutes Konzept überlegt und dadurch dem eigenen Blog zum Erfolg verhilft.

Wie beantrage ich Gründerzuschuss?

By Selbstständigkeit

Wie beantrage ich Gründerzuschuss?

Ohne eine solide Finanzierung gestaltet sich der Weg in die Selbstständigkeit fast als unmöglich. Glücklicherweise gibt es diverse Fördermöglichkeiten für die Existenzgründung. Eine davon ist der Gründerzuschuss von der Bundesagentur für Arbeit. Doch was ist nötig, um diese finanzielle Starthilfe zu erhalten?

Voraussetzungen für den Erhalt von Gründerzuschuss

Den Gründerzuschuss können nur Bezieher von Arbeitslosengeld I (ALG 1), die mindestens einen Tag arbeitslos sind, beantragen. Personen, die Arbeitslosengeld II (ALG 2 oder „Hartz IV”) erhalten oder eine Arbeit haben, steht diese Möglichkeit somit nicht offen. Des Weiteren muss der Anspruch auf ALG 1 noch für mindestens 150 Tage bestehen, wenn die Selbstständigkeit aufgenommen werden soll. Mit dieser Regel will der Gesetzgeber sicherstellen, dass der Existenzgründer sein Arbeitslosengeld nicht zuerst vollständig ausschöpft, ehe er sich selbstständig macht.

Hat der Antragsteller das 65. Lebensjahr vollendet oder wurde ihm in den vorigen 24 Monaten bereits ein Gründerzuschuss gewährt, ist eine Förderung von der Bundesagentur für Arbeit grundsätzlich ausgeschlossen.

Außerdem ist zu beachten, dass der Gründerzuschuss nur für die Gründung einer hauptberuflichen Existenz gewährt wird. Wer lediglich ein Nebengewerbe aufbauen möchte, kann keinen Gründerzuschuss erhalten.

Wer die Voraussetzungen für den Gründerzuschuss nicht erfüllt, kann sich nach alternativen Fördermöglichkeiten umsehen. Bezieher von ALG 2 können zum Beispiel das Einstiegsgeld vom Jobcenter beantragen. Auch viele Kreditinstitute bieten Förderungen für Existenzgründer an.

Beantragung von Gründerzuschuss – So erhöhen sich die Erfolgsaussichten

Der Gründerzuschuss ist eine sogenannte Ermessensleistung. Das bedeutet, dass es im Ermessen der Arbeitsagentur liegt, ob sie diesen gewährt oder den Antrag ablehnt. Ein rechtlicher Anspruch auf die Förderung besteht für ALG-1-Bezieher nicht.

Die Beantragung besteht aus zwei wesentlichen Schritten: ein persönliches Beratungsgespräch bei der Agentur für Arbeit und dem schriftlichen Antrag.

Besonders auf das persönliche Gespräch sollten sich angehende Existenzgründer sorgfältig vorbereiten und gründlich recherchieren, denn wer hier den Berater nicht überzeugt, hat schlechte Aussichten, den Gründerzuschuss tatsächlich zu erhalten. Der Antragsteller sollte in dem Gespräch deutlich machen, dass er den Schritt in die Selbstständigkeit gut geplant hat, dass er den Markt und die Branche kennt und dass er die Risiken seiner Unternehmung ebenso realistisch einschätzen kann wie die Erfolgschancen. Hierfür kann es sinnvoll sein, im Vorfeld ein Seminar für Existenzgründer zu besuchen. Ein solches wird zum Beispiel von den Industrie- und Handelskammern (IHK) angeboten.

Es ist empfehlenswert, bereits beim Gespräch einen Businessplan vorzulegen, das ist aber keine zwingende Voraussetzung. Für die schriftliche Beantragung muss dieser aber unbedingt vorhanden sein. Der Businessplan sollte folgende Unterlagen beinhalten:

  • Lebenslauf des Antragstellers
  • relevante Ausbildungs- und Arbeitszeugnisse
  • einen Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplan für mindestens drei Jahre
  • eine Umsatz- und Rentabilitätsvorschau für mindestens drei Jahre
  • Anmeldung beim Gewerbeamt (nur für angehende gewerbliche Selbstständige)
  • Anmeldung beim Finanzamt (nur für angehende Freiberufler)

Nachdem der schriftliche Antrag auf Gründerzuschuss bei der Arbeitsagentur eingegangen ist, prüfen Fachleute, ob das Vorhaben des Antragstellers realistisch ist und welche Erfolgsaussichten es besitzt. Anhand dieser Einschätzung entscheidet das Amt, ob es den Gründerzuschuss gewährt oder nicht. Die Bearbeitungszeit des Antrags dauert in der Regel mindestens drei Wochen.

Die Höhe und Bezugsdauer des Gründerzuschusses

Wird der Gründerzuschuss gewährt, wird dieser zunächst für 6 Monate gezahlt. Die Höhe der Förderung beträgt dabei regelmäßig die Höhe des ALG 1, das der Antragsteller bezieht, plus 300 Euro monatlich. Mit dieser Pauschale sollen die Beiträge für die Sozialversicherungen abgedeckt werden.

Sind die 6 Monate verstrichen, besteht die Möglichkeit, eine Fortzahlung des Gründerzuschusses zu beantragen. Auch hier liegt es wieder im Ermessen der Arbeitsagentur, ob sie die Wörter Verlängerung gewährt. Ist dies der Fall, kann der Gründerzuschuss noch für bis zu 9 weitere Monate gezahlt werden, beträgt dann jedoch nur noch 300 Euro monatlich.

Um die Fortzahlung zu beantragen, muss der Antragsteller eine Aufstellung über die Einnahmen und Ausgaben seines Unternehmens vorlegen. So bekommt die Arbeitsagentur einen Eindruck von dessen unternehmerischen Tätigkeiten und davon, ob es sich lohnt, die neu gegründete Existenz erneut zu fördern.

Weitere Informationen zum Gründerzuschuss finden Sie unter erfolg-als-freiberufler.de.

 

 

Xing und LinkedIn – wie wichtig sind die Business-Netzwerke wirklich?

By Social Media No Comments

Xing und LinkedIn – wie wichtig sind die Business-Netzwerke wirklich?

Auch wenn sie bei den sozialen Medien oft keine Erwähnung finden, sind die Karriere-Netzwerke Xing und LinkedIn aus ganz verschiedenen Gründen interessant für die Marketing-Abteilung eines Unternehmens. Zum einen wird hier natürlich weitere Sichtbarkeit für das Unternehmen produziert, die sich auch auf die Suchmaschinen und potentiell virale Inhalte auswirken kann. Die beiden sozialen Netzwerke sprechen eine andere Zielgruppe an, als es bei den klassischen Medien der Fall ist. So könnten auch andere Unternehmer und nicht zuletzt potentielle Mitarbeiter von der eigenen Arbeit im Online Marketing überzeugt werden.

Wofür werden die Netzwerke aus unternehmerischer Sicht genutzt?

In den meisten Fällen dienen die Karriere-Netzwerke im großen Mix des Online Marketing heute vor allem der Kommunikation mit anderen Unternehmen. Auch im Recruiting nehmen LinkedIn und Xing inzwischen einen großen Stellenwert ein. Verantwortlich dafür sind nicht nur die Aktivitäten der eigenen Verantwortlichen, sondern vor allem die Unternehmensseiten selbst, die Netzwerke und die entsprechenden Interaktionen, die man auf den Seiten finden kann. Durch interessante Informationen, den Einbau entsprechender Presse-Mitteilungen und nicht zuletzt durch anderes Infomaterial kann man Menschen auf sich aufmerksam machen, die einen auf anderen Plattformen und in anderen Kanälen vermutlich nicht entdecken würden.
Natürlich sind die Dynamiken anders, als man es von Facebook oder von Twitter kennt. Da man sich hier an eine andere Zielgruppe richtet, muss nicht nur die Art und Weise der Kommunikation verändert werden, sondern auch der Stil und der Rhythmus von Inhalten müssen sich den anderen Ansprüchen passen. Das kann sich für Firmen aber gerade in der heutigen Zeit lohnen. In Zeiten, in denen die Suche nach guten Fachkräften immer schwerer wird, ist das Werben in diesen Netzwerken umso wichtiger. Denn gute Mitarbeiter können sich in der Regel die Unternehmen aussuchen, bei denen sie sich bewerben und bei denen sie am Ende arbeiten wollen. Mit dem Online Marketing bei Xing und bei LinkedIn werden also ganz andere Bedürfnisse erfüllt, als beim klassischen Online Marketing.

Erfolgreiches Online Marketing in den Karriere-Netzwerken

Die Strategie für erfolgreiches Marketing in diesen Netzwerken unterscheidet sich nicht so grundlegend von anderen Strategien. So geht es beispielsweise darum, dass man mit guten Content die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Interessante Einträge, Konzepte, Strategien und Thesen, sind ein guter Ansatz, um mit den Menschen in den Karriere-Netzwerken ins Gespräch zu kommen. Da hier, im Gegensatz zur klassischen Homepage, in der Regel eine rege Diskussionskultur herrscht, können so auch Debatten ausgelöst werden. Das ist hilfreich für die Sichtbarkeit und für das Level an Interaktion, das man haben möchte.
Wenn man sich dafür entscheidet, die eigenen Bemühungen im Online Marketing bis in die sozialen Karriere-Netzwerke auszuweiten, muss man sich vor allem Gedanken darüber machen, wen man hier eigentlich erreichen möchte. Angesichts dessen, dass besonders für das Recruiting eine gute Sichtbarkeit sehr hilfreich ist, empfiehlt es sich aber in jedem Fall.

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